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Das Interesse an Antiquitäten, namentlich an alten Möbeln und Uhren, begann bei Christopher Kende im Alter von neun Jahren. Infolgedessen war es bereits als Schüler sein fester Wunsch später Diplom-Restaurator für Möbel zu werden. Zahlreiche Praktika in privaten Restaurierungswerkstätten wie auch im musealen Bereich festigten ihn in seinem Wunsch.

Die zur Zeit das Abiturs bereits langjährige Erfahrung im Bereich der Restaurierung aber zeigte auch, dass trotz der Schönheit dieser Tätigkeit das Tätigkeitsfeld immer gleich blieb. Daher entschied sich Christopher Kende dazu, direkt nach dem Abitur 2004 in der Altstadt der Universitätsstadt Tübingen ein Ladengeschäft zu eröffnen. Damals noch ein Antiquitätengeschäft im klassischen Sinne mit einer Auswahl von Möbeln, Gemälden, Uhren, Porzellan, Lampen, Glas sowie einzelnen Silberobjekten des Barock, Empire und Biedermeier verengte sich der Focus im Verlaufe der Jahre auf Tafelsilber. Parallel begann er das Studium der Kunstgeschichte, der Romanistik und der ostslavischen Philologie, welches er 2012 erfolgreich beendete. Das Studium der Kunstgeschichte schärfte seinen Blick für Qualität und vertiefte sein fachliches Wissen.

Als ersten Messeauftritt präsentierte Christopher Kende im Frühjahr 2014 seine Stücke auf der Kunst- & Antiquitätenmesse in München. Die erfreuliche Resonanz bestärkte ihn, seine Objekte zunehmend auf gehobenen Kunstmessen zu präsentieren. Als Folge hieraus wurde der Entschluss gefaßt die Objekte nur noch im Rahmen von jurierten Kunstmessen zu präsentieren, weswegen im Januar 2016 das Ladengeschäft am Tübinger Marktplatz nach zwölf Jahren geschlossen wurde.

Seither ist das Kunsthaus Kende mit Silberarbeiten aus drei Jahrhunderten eine feste Größe innerhalb des deutschen Kunsthandels geworden mit Messebeteiligungen unter anderem in Köln, München, Münster und Wiesbaden. Eine zusätzliche Nobilitierung war die Aufnahme Ende 2015 in den Verband Deutscher Kunsthandel und der CINOA (Confédération Internationale des Négociants en Oeuvres d’Art).